
2011
Krippenausstellung Lödingsen
Neues Antependium Wibbecke
Goldene Konfirmation
2010
Verabschiedung Küsterin
Gospel-Konzert
2009
Hubertus-Messe
Digitalorgel in Lödingsen
2008
Goldene Konfirmation
Friedhof Lödingsen
2007
Hubertus-Messe
Doppelkonzert im Juli
2006
Gospelkonzert
700 Jahre St. Viti
2005
Barockmusik
Goldene Konfirmation
2004
1998

:: Archiv 2009
Hubertusmesse - 8.11.2009
Fünf Jahre nach ihrem ersten Auftritt feierten die Bläserinnen und Bläser vom Hegering Adelebsen am 8. November erneut eine Hubertusmesse in der Erbser Viti-Kirche. Auch diesmal wieder bot der Altarraum die Kulisse eines Herbstwaldes, die den kraftvollen Klang der Parforce-Hörner atmosphärisch unterstrich.
Rund 100 Besucher lauschten den teils hymnisch getragenen, teils geradlinig klassischen Elementen der Liturgie, die mit Textlesungen zum Thema "Natur und Schöpfung" abwechselten. Nach abschließendem Segen und Hubertusmarsch bot der Chor noch einen Streifzug durch verschiedene Epochen der Jagdmusik und wurde vom Publikum mit stehendem Beifall belohnt.
Es war nach 2004 in Erbsen und 2007 in Lödingsen die nunmehr dritte erfolgreiche Aufführung der Hubertusmesse in unserer Gemeinde.
Neue Digitalorgel in Lödingsen - 31.5.2009
Die St.Petri-Kirche in Lödingsen hat eine zusätzliche digitale Orgel bekommen. Sie wurde am Pfingstsonntag in einem Festgottesdienst von Pastor Kusenberg geweiht und ihrer Bestimmung übergeben.
Dr. Helma Götz (Göttingen) ließ die neue Orgel zum ersten Mal erklingen
Die Orgel besitzt zwei Manuale, ein 30töniges flaches Pedal und 25 klingende Register. Ihr Klangbild entspricht der Silbermann-Orgel in Oederan (Sachsen); außerdem sind die Klänge vier weiterer Orgeln wichtiger Stilepochen in der Register-Bibliothek hinterlegt.
Die Abstrahlung des Klangs erfolgt über ein System mit drei Full-Range-Lautsprechern und einem Tieftöner, unsichtbar im Stimmgang der Pfeifenorgel angebracht.
Hintergrund der Anschaffung ist der schlechte Zustand der Pfeifenorgel aus dem Jahr 1862, die seit vielen Jahren nur noch "spielfähig" gehalten werden kann. Die notwendige Restaurierung würde selbst bei minimalem Umfang weit über 30.000 Euro kosten; daher hat der Kirchenvorstand sich für ein digitales Instrument zum Preis von 7.000 Euro entschieden. Finanziert wurde der Kauf vollständig aus Spenden der letzten 15 bis 20 Jahre, für die es noch einmal Dank zu sagen gilt.

